Prälaturkonzerte am 9.12.2017 und 16.12.2017

Kurzweiliger Ausflug in die Welt der Oper

Bericht_in_Schwäbische.de_vom_21.5.2017.pdf

„Ausflug in die Welt der Oper und Operette“

"...Das vierte Konzert in der Prälatur des Geschichtsvereins Zwiefalten ist zu einem absoluten musikalischen Höhepunkt geworden: Bei einem „Ausflug in die Welt der Oper und Operette“ verzauberten Sopranistin Karina Aßfalg, Bariton Albrecht von Stackelberg und die Pianistin Anna Anstett die Besucher, welche den Raum bis auf den letzten Sitzplatz ausfüllten..."

"...Anhaltender Applaus zeigte die Begeisterung des Publikums, das natürlich mehrere Zugaben forderte – bis es hieß: „Das Lied ist aus!“ Ein herzliches Dankeschön und das Lob des Geschichtsvereins-Vorsitzenden Hubertus-Jörg Riedlinger „Das war ein vorgezogenes Geschenk zum Christfest“ freuten Künstler und Publikum. Die Gäste waren so ergriffen, dass sie noch Stunden zusammensaßen und den Abend ausklingen ließen."

                                                                                                         Schwäbische.de vom 13.12.2015

 

 

 

 

 "...Die Sängerin und die Pianistin konnten mit verschiedenen Stücken aus den Opern «Jolanthe», «I Capuleti e I Montecchi», «Rusalka» und «Norma» nicht nur überzeugen, sie begeisterten vielmehr das Publikum, welches mit lang anhaltendem Applaus reagierte."

"....Die Sängerin Karina Aßfalg zeigte eine ungewöhnliche Reinheit und Genauigkeit in der Stimme, sowie eine beträchtliche dynamische und tonale Bandbreite. Ein Gesang mit gefühlsbetonter Mimik, der den Zuhörern unter die Haut ging. "

Schwäbische.de vom 14.05.2014

“Weiter ging die musikalische Reise, zurück zum Belcanto-Meister Bellini und seiner Keltenpriesterin Norma, die sich in »Casta Diva« an die Mondgöttin wendet. Diese Arie gilt als eine der anspruchsvollsten Partien des Belcanto-Faches. Und die Sängerin, im schulterfreien, paillettenbesetzten Kleid, zeigte hier ihr ganzes Können, am Klavier grandios unterstützt durch ihre Partnerin.

Aber halt, etwas kommt noch, die Zugabe, vehement von den Zuhörern eingefordert: In der koketten Arie »Meine Lippen, sie küssen so heiß« aus Lehárs Operette »Giuditta« schlendert Karina Aßfalg flirtend und singend durch die Reihen. Minutenlanger stehender Applaus.”

GEA Reutlingen 17.12.13 

"Das Herzstück des Konzerts war der Mittelteil, zwei vertonte Gedichte von Johannes Brahms’ Zeitgenossen Friedrich Rückert und Emanuel Geibel, bei denen Klavier und Bratsche den Gesang begleiteten. Obwohl ausgebildete Sopranistin, hat Karina Aßfalg eine Stimme, die auch etwas dunklere Passagen mit viel Gefühl und Ausdruck auf den Punkt bringt.

Ruhig und elegisch, dem Ernst des Themas angemessen, erklingt dieses Lied, in dem die Sängerin genau einen herausbrechenden, lebhaften Akzent setzt, wenn nämlich in der zweiten Strophe die »Wünsche« und das »Sehnen« verbalisiert werden."

Baden Online 23.10.13

“…die Sängerin mit einem vollen tendierenden Sopran sang die russischen Lieder von Rimski-Korsakow, Tschaikowsky oder Rachmaninow wunderbar beseelt. Ihre sonst angenehm sparsame Gestik wurde hier ausdrucksstärker, direkter. Ob Händel, Mozart, Puccini oder Dvorak – Karina Aßfalg begeisterte mit einer kultivierten Interpretation der ausgewählten Arien, brachte die innere Dramatik bestens zum Ausdruck, ob in Händels Konzertarie „Ombra mai fu“ aus der Oper „Xerxes“ oder in Laurettas Arie „O mio babbino caro“ aus Puccinis Oper „Gianni Schicchi“. Mühelos gelang ihr der jeweilige Umstieg in eine wieder ganz andere Welt, zusammengehalten durch die innewohnende Dramatik.”

 Schwäbische.de 28.04.2013

 

“Besonders glänzten die Musiker als musikalische Begleiter der ausgebildeten Zwiefalter Opernsängerin Karina Aßfalg, die in "One Moment in Time" und "Time to say goodbye" große Gefühle zum Ausdruck brachte und die Konzertbesucher berührte, begeisterte und zu Jubelstürmen animierte.”

Südwest Presse 12.11.2012

 

“Karina Aßfalg vermochte es leichtfüßig, verschiedene emotionale Wendungen durch ihren Gesang aufleuchten zu lassen. Ob es nun getragene Passagen eines Händel waren, von Puccini schwelgend und süß in Szene gesetzte Liebeserklärungen an den Vater oder Rachmaninows energetisches "Frühlingserwachen" - immer bewies sie das Gespür für musikalische Gefühlswelten. Jederzeit konnte sie sich auf das ihr eigene, warme Timbre stützen: sie hauchte und schluchzte, sie ließ ihre Stimme tänzeln, mal nutzte sie anschwellende Klavierläufe, um den Saal eindrucksvoll durch ihre Stimmgewalt erbeben zu lassen. Doch der war für die beiden Musikerinnen letztlich nur Vorgeplänkel. Nach den vehement eingeforderten Zugaben erhoben sich die Gäste in Zwiefalten von ihren Sitzen um die Protagonistinnen mit langem Applaus und Bravo-Rufen zu feiern."

Südwest Presse   14.05.2012 

 

 

“Die Sopranistin Karina Aßfalg verwandelte den Raum in einen Theatersaal und zelebrierte die „opera in musica“ regelrecht.”

 

Schwäbische.de   12.03.2012

 

"Überwältigt", das war wohl das Wort, das am Donnerstag die Gefühlslage der Veranstalter des Benefizkonzerts am Besten getroffen hat..." 

 

Alb Bote 03.05.2010

 

                                                                                                                                             

 

Interview/Bericht in Alb Bote vom 18.12.2012